Arbeitgeber

Ein Richtungswechsel der sich lohnt!

Menschen mit Behinderung arbeiten in vielen verschiedenen Betrieben.

Sie arbeiten dort mit Menschen ohne Behinderung zusammen.

Zum Beispiel in einer Firma.

Oder in einer Küche.

Diese Arbeits-Plätze heißen inklusive Arbeits-Plätze.

Den Mitarbeiter mit Behinderung nennt man Inklusiv-Mitarbeiter.

Der Inklusiv-Mitarbeiter arbeitet außerhalb der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM).

Der Inklusiv-Mitarbeiter bleibt aber angemeldet in der WfbM.

Er kann immer dorthin zurückgehen.

Der Arbeit-Geber und der Inklusiv-Mitarbeiter lernen sich in einem Praktikum kennen.

Wenn alle zufrieden sind, kann ein inklusiver Arbeitsplatz entstehen.

In den Betrieben gibt es einen Paten.

Der Pate hilft dem Inklusiv-Mitarbeiter.

Zum Beispiel wenn er Fragen oder Probleme hat.

  • Arbeitgeber finden das gut!
  • Arbeit-Geber suchen dringend Arbeits-Kräfte.
  • Menschen mit Behinderung sind gute Arbeits-Kräfte!
  • Viele Betriebe haben Probleme Mitarbeiter zu finden.
    Es gibt oft wenige Bewerber.
    Arbeit-Geber sind froh, dass Menschen mit Behinderung für sie arbeiten wollen.
  • In jedem Betrieb gibt es leichte Aufgaben.
    Für diese Aufgaben braucht man Zeit.
    Viele Mitarbeiter haben aber wenig Zeit.
    Inklusiv-Mitarbeiter haben Zeit um diese Aufgaben zu machen.
    Sie helfen damit den Kollegen im Betrieb.
    Die Kollegen haben dann nicht so viel Stress.
    Das sorgt für eine gute Stimmung.
  • Der Arbeit-Geber möchte zeigen, dass er Inklusion gut findet.
    Er stellt Menschen mit Behinderung ein.
    Viele Menschen finden das gut.
    Die Menschen zeigen dem Arbeit-Geber, daß sie es gut finden.
  • Die Mitarbeiter ohne Behinderung und der Inklusiv-Mitarbeiter lernen voneinander.
    Zum Beispiel lernen sie sich besser kennen.
    Und sie lernen andere Menschen besser kennen.
    Jeder entwickelt sich weiter.
    Das ist gut für den Menschen und für das Zusammenleben.